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Akmosophie und Vollgesundheit

Zur Namengebung des Begriffes Akmosophie

Von Studienrat Dr. Siegfried Nimtz
Member of the Society for Freedom in Science at Oxford
(Aus dessen Nachlass)

Auszüge aus AKMΩN
BAUSTEINE ZUR VOLLGESUNDHEIT UND AKMOSOPHIE
Warnung an die Menschheit




"Bei der Begründung der Lehre der "Vollgesundheit" verlieh Professor Dr. Günther Enderlein dieser Lehre den Namen "Akmosophie".

Für den Begriff der Voll-Gesundheit steht bei den alten Griechen das Wort "akmae". Dieses entstand aus dem um vieles älteren Namen des kleinasiatischen Vollgesundheits-Gottes"Akmon", aus dem Enderlein das Wort Akmosophie ableitete.

Damit bezeichnete er die Lehre von der Vollgesundheit als eine Ganzheitslehre der Gesetze der Lebensgestaltung.Mit dieser Namengebung erweckte der Biolog Enderlein zugleich eine Betrachtungsweise zu neuem Leben, die, von den Alt-Indern, Babyloniern und Ägypter ausgehend, in der Humoralpathologie des Hippokrates ihren eigentlichen Entwicklungsabschluss fand.

Durch die Erkenntnis der Akmosophie sind wir heute in der Lage, die Hauptfaktoren aus dem Begriff der Humoralpathologie zu isolieren; sie wurden z.T. bisher der Immunbiologie eingeordnet, eine Kategorie, die sich durch Fassung der Akmosophie erübrigt.

Die Grundlagen der Akmosophie Günther Enderleins zu einer umfassenden Gesundheitswissenschaft weiter entwickelt, das ist das Ziel der "Akmosophischen Gesellschaft". Was der Menschheit der ältesten Kulturen aus dem Instinkt heraus zufloss, das muss nunmehr in voller Bewusstheit geschehen: innere Verwirklichung eines vollgesunden Menschenbildes.

Für den modernen Menschen soll die Akmosophie ein "Begriff" werden. Für die Menschen der ältesten Kulturen war der Name "Substanz". "Was ewig schaffend uns umwandelt", die wirkende Gottheit, sie verehrte der Mensch seit Uranfang im Weltall. Jahrtausendealte Überlieferung hat solche Empfindungen tief gefestigt und in Urlaute geborgen. ...

... "Namen geben" heisst "erschaffen". Wer den wirklichen Namen kannte, war des grössten Zaubers mächtig. Das blosse Aussprechen genügte, den Gegner zu vernichten, die Naturkräfte zu beherrschen, den Dienst der vor dem magischen Wort machtlose Geister zu erzwingen und die Krankheit zu vernichten. Das "Awesta" hat für eine Gottheit, deren Namen im Gebet genannt wird, ein eigenes Adjektiv geprägt: "Aoxtonaman". ...

AKMΩN, Heft 1 S.15 


... Das Sanskritwort "acman" stimmt mit dem frühgriechischen 

A k m o n überein, das den Himmel und den Erdfels bezeichnet. Während das Wort in diesem Sinne einige Male im Weda gefunden wird, tritt es häufiger in den iranischen Sprachen auf, wo im Zend "acman" stehende Bezeichnung des Himmels sind.

Der mytologische Name "A k m o n" der Griechen ist Beleg dafür, dass die Griechen das Wort in der Bedeutung Himmel gekannt haben, in welcher es sich in der iranischen Sprache auf die Dauer gehalten hat. Diesen Namen deuten die Theologen des christlichen Mittelalters mit "unermüdlich, frisch", bezogen auf die ruhenden Himmelsbewegungen.

Die aus Asien kommenden Urelemente und Kulturimpulse reichten bis in den Mittelmeerraum hinein. Als Kreuzpunkt aller grossen Seewege des östlichen Mittelmerrraumes öffnete Kreta nicht bloss nach Griechenland und Kleinasien, auch Phönikien, Ägypten und Italien waren hier aus in grössere Nähe gerückt als anderswo.

Am Nachhaltigsten waren die zahlreichen Berührungen mit Kleinasien. Hier konnte sich asiatische und europäische, im engeren Sinne phyrigische und pelasgische Elemente miteinander verschmelzen und in dieser ältesten Periode Kreta zu Mittel- und Ausgangspunkt einer machtvollen Kulturmission erheben. ...

... Der kretische Ida trug von altersher den gleichen Namen mit dem phyrigischen Gebirge. An ihn schloss sich der gleiche Komplex von Sagen und Kulten, die der idäischen Mutter Thea oder Kybele, der Daktylen, den Kureten oder Korybanten. ...

... Ein reicher Kulturimpuls muss von ihnen ausgegangen sein. Sie gingen u.a. nach Samothrake als Lehrer der Orpheus, sie bildeten die ersten ephesischen Formeln und musikalischen Rhytmen, daher der Name Daktylus als Name eines Metrums. Als erste lehrten die Helenen das Saitenspiel. ...

AKMΩN, Heft 1 S.16 


... Die Kureten sind die Nachkommen der Daktylen, sie haben die Mysterien begründet, in die auch Pythagoras eingeweiht wurde. Als einer der massgebenden Kureten kommt Herakles nach Olympia und stiftet die Spiele, er weiht auch einen Altar des olympischen Zeus. In Olympia erscheinen die Kureten vor allem in ihrer Heilbedeutung. ...

... Der Name "Akmon" taucht somit in den idaischen Daktylen auf und man hat die Verwandtschaft zwischen den daktylenähnlichen Dämonen und dem Titanengeschlecht nachgewiesen. ...

... Nach dem Zeugnissen vollstreckt "Akmon" als höchster göttlicher Diener der Göttin "Adastreia" Strafen an dem Bruder K e l m i s, indem er Ihn wegen seiner, Ruchlosigkeit gegenüber göttlichen Gesetzen in Eisenfesseln schlägt. Kelmis spielte hier die Rolle, die in gleicher Weise im späteren Griechischen P r o m e t h e u s zufällt.

Hier wird sein Wissen um ein gesundes Dasein in allegorische Bilder gehüllt. Zeus, durch den Raub des Feuers durch Prometheus vom Zorn erfasst, sandte zur Rache hierfür das Weib Pandora, das Hephästos hierfür aus Erde gebildet hatte, der Aphrodite Liebreiz, Hermes Züge, schmeichelnde Rede und List eine Büchse verliehen hatte, "die Büchse der Pandora", die alle Übel in sich vereinigte; sie war jedoch zu öffnen untersagt worden.

Jedoch die weibliche Neugier verhindert nicht, diese Büchse zu öffnen, aus der nun Schlangen und alles Übel herauskamen und sich auf die Menschheit verteilten. (Also die Folgen der Tausenden chronischen Erkrankungen!) Nur eine Hoffnung blieb auf dem Boden der Büchse zurück, verbunden mit der Rückgabe des fluchbeladenen Feuers. (Also der Zwang der Rohkost!)


Hier folgt eine der wichtigsten Textstellen!

Diese wundervolle Symbolik vervollständigt sich noch durch die Illustrierung der Wirkung der falschen Anwendung des Feuers zur Herstellung der Nahrungsmittel, indem ein Adler an der Leber und der Galle des an Felsen geschmiedeten Prometheus nagt (Erscheinungen beginnenden Krebsbildung!). ...

prometheus

Bild: Prometheus Bound Sketch, By Howard David Johnson 1978


... Allen jenen mythischen Weisheiten liegen die gleichgerichteten Lehren zugrunde, die das Wissen um die göttliche Lebensgebote und die Gefahren der Anwendung zum Mittelpunkt haben.

AKMΩN, Heft 1 S.17


Diese Rolle des Wahrers der höchsten Lebensgesetze und des Vollstreckers der göttlichen Befehle hatte der Vollgesundheits-Gott A k m o n zu spielen. Er ist der hohe Bote, der zum Hüten der göttlichen Ordnung geschickt ist.

Erscheint er in der griechischen Mythologie auch als Personifikation des Ambos, so liegen eben hierin die alten Beziehungen zum Schmiedehandwerk, dem Bergwerk und er Metallzubereitung.

Der Name A k m o n wird den Götternamen beigegeben.

A k m o n ist der Sohn der G a i a, der Vater des Uranos, des Eros, des Charon: nach anderen Quellen ist A k m o n der Beiname der Okeanos und des Aither (nach Hesiod, Hesychius).

Akmon ist der Gefährte des Diomedes, des Aineas, der Sohn des Manes, des phrygischen Hauptgottes Eponynos und Gründer der Stadt
A k m o n i a in kleinasiatischen Phrygien an der Strasse nach Philadelphia.

Der Name A k m o n als Begriff des Himmels und der Erde erinnert an die mythologischen Anfänge und wird als göttlicher Beiname in Erinnerung seiner Heilbedeutung benutzt, als Begriff des Hohen, Umfassenden, des Zeichens der Fülle des Lebens und der Gesundheit.

Der Name A k m o n ist, auch rein sprachlich betrachtet, das "Wahrzeichen" - das woran das Wesen zu erkennen ist, was eine Unterscheidung ausmacht.Daher erklärt sich auch der noch in geschichtlichen Zeiten übliche Brauch, einem Schwerkranken einen neuen Namen zu geben.

Es ist nicht nur der abergläubische Sinn, dass mit der Namensänderung die Geister irregeführt werden. Es ist das Zeichen der inneren Änderung der Kranken, der Umkehr, der Umwandlung der Lebensführung. ...

... Eine bemerkenswerte Parallele besteht z.B. mit dem Wort A a t m a n n (urverwandt mit dem deutschen Atem) = Seele oder Selbst, das Höchste und Letzte, innere Seele, inneres Selbst.

Nach Anschauung de Hinduismus besteht die Lebensaufgabe darin, Aatmann zu entfalten und wirken zu lassen, den Begierden des Leibes entrückt: self-realisation, Selbst-Verwirklichung.

Das alte Wort scheidet in diesem magischen Sinne aus der Umgangssprache, denn die Menschen einer neuen Bewusstseinebene verstehen ihn nicht mehr. ...

AKMΩN, Heft 1 S.18


Mit der Bildung des Geistes und der Durchbildung der Verstandesbegriffe gibt die griechische Sprache den alten mythischen Klängen ein neues Element.Völlig abgelöst von mythisch-religiösen Vorstellungen bedeutet das griechische Wort a k m a i o s: in voller Blüte und Reife, voller Kraft und Wirksamkeit, kräftig, in höchsten psychischen Zuständen.

A k m e: auf dem Punkte der Entscheidung, die Blüte, die kräftigste und schönste Zeit, die kraftvolle Periode des menschlichen Lebens, die Periode der höchsten Kraftentwicklung, der Kulminationspunkt - auch der damit verbundenen Gefahr, Krise der Krankheit - kräftiges Alter, Fülle der Gesundheit (Vollgesundheit).

Das griechische Wort "akme" ist in diesem Sinne in die englische Sprache aufgenommen worden, wenn auch selten gebraucht, als acme period full of growth, the flower of the full-blome of life, the point of extreme violence of disease, crises, z.B. beauty acme, acme of stoical attainment. ...

... Der Name ist über ein Verabredungswort hinaus ein kostbares Gefäss, in desen Inhalt wir unsere Wirkkräfte hineingeben wollen.

In seinen Weisungen für Akmosophie hat Günther E n d e r l e i n den Weg aufgezeigt, der aus der gegenwärtigen menschlichen Existenzkrise, die sich in zahlreichen "Zivilisationskrankheiten" dokumentiert, herausgeführt.

Der Weg ist weit! Die Fackel hohen Forschergeistes leuchten uns voran.

Brechen wir auf, der A c m a e, der Vollgesundheit entgegen!

Neues bindet sich auf diesem Weg mit Uraltem:

"Das Wahre war schon längst gefunden, hat edle Geisterschaft gebunden. Das alte Wahre, fass es an!"

Schwerten, Oktober 1953.


AKMΩN Heft 1 S.19 


Schlusswort

Eine der wichtigsten Erkenntnisse, die aus diesem Text hervorgehen, ist die Anwendung des Feuers zur Herstellung unserer Nahrung.

Sie führt zu einer Denaturierung unserer Lebensmittel. Wichtige Vitalstoffe gehen durch die Erhitzung verloren. Mangelernährung und die sich daraus entwickelende Milieuveränderung in unserem Körper führt unausweichlich in die Krankheit und zu einem frühzeitigen und unnatürlichen Tod.

Die verheerende Auswirkung durch die allgemeine Ausnützung des Elementes Feuer hat schon sehr früh in der Menschheitsgeschichte begonnen.

Dieses Verhalten des Menschen hat sehr vieles verändert. Unser ganzer Planet Erde leidet seit langer Zeit unter der übermässigen Ausnutzung des Feuers.

Der Verdacht, dass wir vom Teufel verführt wurden, ist vermutlich nicht weit von der Wahrheit entfernt.

Wo würden wir ohne Feuer leben?

Was würden wir essen, wenn wir kein Feuer zur Herstellung unserer Lebensmittel verwenden würden?

Was verbinden wir mit dem Feuer?


Denken Sie über diese Dinge nach!







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